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Die Regie

Die Regie

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Figurenzeichnung.

Die möglichst natürliche Zeichnung der Charaktere soll es dem Betrachter ermöglichen, sich mit handelnden Personen unmittelbarer zu identifizieren. Die großen dramatischen Rollen des Jesus, der Maria von Magdala, des Judas, der Hohen Priester oder einzelner Apostel werden als menschliche Figuren mit konkreten Eigenschaften gezeichnet, um eine Auseinandersetzung mit der Geschichte zu verdeutlichen. Jede noch so kleine Rolle wird als menschliches Wesen mit Eigenheiten und Wesensmerkmalen ausgestattet.

Mittelgang und Rampe

Durch das Führen der großen Prozessionen im Mittelgang und auf einer Rampe durch das Publikum soll eine unmittelbare Nähe zu den Darstellern entstehen, die ein Erleben und Mittragen der Leidensgeschichte Christi ermöglicht.

Aktuelle Zeitbezüge

Kurze Zwischentexte sollen Zusammenhänge zwischen dem Leben Jesu und der oft provokanten Vorgangsweise von Papst Franziskus in aktuellen Lebenssituationen herstellen. Sie sollen aber so eingestreut werden, dass der Handlungsfluss der Leidensgeschichte dadurch weder wesentlich unterbrochen noch in die Länge gezogen wird.

Kurze Umbauten

Die verschiedenen Orte der Handlung verlangen ein Bühnenbild, das sich zwar unterscheidet, aber in seiner Struktur so beschaffen ist, dass der Umbau auf offener Bühne weder störend noch Zeit intensiv vor sich gehen kann.

Semitransparente Projektionsvorhänge werden die Verwandlung der Handlungsorte verkürzen und erleichtern.

Licht-, Nebel- und Farbeffekte werden die Illusion verstärken.

Akustische Untermalung

Das Auftreten des Chores als Teil der agierenden Menschenmenge, aber auch subtile Toneinspielungen sollen die Atmosphäre der Situationen schärfer machen!