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Vorwort

Vorwort

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Die Feldkirchner Passionsspiele sind längst zu einem Markenzeichen geworden.

In einer Zeit, in der traditionelle Formen der Vermittlung oft nicht mehr greifen, nimmt uns die szenische Darstellung der Passion Jesu ganz neu mit hinein in das Erleben jenes dramatischen Geschehens, das die letzten irdischen Lebenstage des Gottessohnes begleitet und bestimmt hat. Sie lässt uns spüren, dass es hier nicht nur um das Nach-Spielen historischer Ereignisse geht, sondern um etwas, was uns bis heute existenziell betrifft.

Ein ganz wichtiges Moment dabei ist die Tatsache, dass hier nicht „Berufschristen“ andere unterweisen wollen, sondern engagierte „Laien“ spielen – Menschen, denen man es abspürt, wie sehr sie selbst berührt sind von dem, was sie hier tun. Ihnen allen sage ich sehr herzlich DANKE für ihre Darstellung der Passion Jesu!

Und uns anderen, den „Zuschauern“, wünsche ich, dass wir auch in diesem Jahr wieder ganz neu mit hineingenommen werden in die Passion Jesu.

M.Mag. Hermann Miklas
Superintendent der evangelischen Diözese Steiermark